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Anfang der Chemotherapie
Anfang der Chemotherapie

Das Uniklinikum Giessen machte für mich noch ein Termin im Jung - Stilling Krankenhaus in Siegen. Ein ambulantes Vorstellungsgespräch am 11.05.2009 zwischen 8:00 und 9:00 bei Professor Labenz. Zu dem Zeitpunkt wusste ich nicht das es woanders auch möglich gewesen wäre, die Chemotherapie zu machen. Den Herrn Professor habe ich nie kennen gelernt, nur seine Sekretärin. Bei ihr fing es an, ich klopfte an die Tür, gehört sich ja so, keine Antwort, da drückte ich Türklinke runter und öffnete langsam die Tür. Warten Sie draußen, ich rufe sie, drang es unfreundlich zu mir. So sollte man keine Patienten behandeln. Dann durfte ich eintreten, sie schickte mich zur Anmeldung, dort sollte ich mich melden, zwecks Aufnahme. Ich erwiderte, ich habe einen ambulanten Termin. Davon ist uns nichts bekannt, kam es ruppig zurück. Unfreundlich bis zum geht nicht mehr, wenn man mit einem anderen Patienten Probleme hatte, sollte man es nicht auf den nächsten Abwälzen, vor allem nicht wenn man, mit so einem Krankheitsbild des Krebs zu tun hat, Betroffene sind empfindlich. Ich empfehle der jungen Dame, mal einen Benimm Kurs, oder einen Anti Agresionskurs. Ich ging mit meiner Frau zur Anmeldung, war geladen bis zum geht nicht, das bekam auch jeder zu spüren, kein Bock mehr auf Krankenhaus. Der junge Mann, an der Anmeldung war höflich, ich aber nicht mehr, meine Frau versuchte mich zu beruhigen, schaffte es aber nicht. Ich sollte auf Station 8 mich melden. Also rein in den Aufzug, der wie immer der schnellste ist im Stilling, nach gefühlter halben Stunde, war das Ding endlich da. Den sollten sie mal erneuern lassen, wenn da mal ein Notfall steht, der stirbt eher, bevor der Aufzug da ist. Den Knopf für die Etage hätte ich auch sanfter drücken können. Oben angekommen, waren die Schwestern dran. Meine Wut, auf dieses Sch... Krankenhaus wurde immer größer, von wegen ambulant. Und die Freundlichkeit mit der man hier empfangen wurde, taten ihr bestes es so zu beurteilen. Die Schwester, sagte, nachdem sie meinen Namen erfuhr, ich müsste noch einen Augenblick warten, dann würde ein Bett frei. Ich erwiderte, das können sie einen anderen geben ich bleib nicht hier, ihr könnt mich mal, ich habe nur einen Vorstellungstermin und das ambulant mehr nicht. Ich sollte mich beruhigen, sagte sie, ich und mich beruhigen, damals ein Fremdwort, wenn mir die Halsmanschette anschwoll, und die schwoll gewaltig an, dann ging alles irgendwie hoch, der Blutdruck, der Puls einfach alles was nach oben steigen kann. Ich wurde richtig unfreundlich. Die arme Schwester, tat mir später leid, das sie mich so kennen gelernt hatte, andere Patienten schauten komisch, ich dachte schon, los kommt her sagt mal was, dann könnt ihr euch wieder ins bett legen. Jetzt hätte mir jeder über den Weg laufen können, ein falsches Wort, und ich wäre meinen Frust losgeworden. Warum diese Aggression? Ich denke mal, wenn man diese Nachricht der Krankheit bekommt, von dem man nur das wesentliche kennt, das man sterben kann, wird man etwas komisch, man will die zeit genießen, man legt jedes Wort auf die Goldwaage, ich weiß es nicht, aber ich denke mal es war die Angst. Die reine Angst, das wieder was passieren wird. Mein Vertrauen zu den Ärzten konnte ich nicht beurteilen, habe damit wenig Erfahrung. ich war mir aber immer sicher, die Wahrheit sagen sie einem nicht, vor allem nicht im Krankenhaus. An der Diagnose muss was falsch gewesen sein, ich sollte nur ambulant, und jetzt wollen sie mich da behalten, ich war mir sicher, etwas stimmt nicht. Vielleicht deswegen diese Aggression. Nachdem sie mit Hilfe meiner Frau, mich überzeugt hatte, mich in den Wartebereich zu setzen, und sie würden sich dann um den Arzt kümmern, ging es mir schon etwas besser. Na endlich mal ein Arzt, und keine Hilfsperson, dachte ich. Die Schwester kam und schickte mich runter in die zweite Etage. Dort sollte ich mich bei der Anmeldung für Ambulanten Operieren melden. Na ja die Schwestern waren etwas freundlicher, aber wohl fühlte ich mich nicht. Ich sah einige Patienten mit Infusionständern rum sitzen oder laufen, aber keine Schwester die mal rum ging, sie saßen lieber in der Anmeldung und hielten ihre Kaffeetasse fest. Da hieß es wieder warten, was sonst, als Kranker hat man Zeit, möchte im Krankenhaus rum sitzen und nicht zuhause. Der Kreislauf beruhigte sich langsam ganz langsam. Na einiger Zeit, kam Dr. Klump, ein junger Arzt, zu mir. Einen Draht zu ihm fand ich nicht, er war mir irgendwie nicht sympathisch, aber egal muss er auch nicht, will ja nur hier meine Behandlung, mehr brauche ich nicht. Was ich nicht wusste, aber viel zu spät erfuhr, das man als Krebspatient eine Beziehung mit dem Arzt eingehen soll, hätte ich gewusst das, hätte ich hier schon abgebrochen, denn nicht nur mit dem Arzt kam ich nicht klar, sonders es waren zu viele Schwestern hier tätig, man konnte keinen Kontakt aufbauen, es schien mir, als wollten sie das auch nicht. Wir unterhielten uns über die Chemo-, wie sie abläuft. Jeden Mittwoch, dreimal hintereinander und dann eine Woche Pause, so sah der Behandlungsplan aus. Die Chemoinfusion wird, am Arm angeschlossen, ein Port ist bei dieser Erkrankung nicht möglich, weil es in der Blutbahn gehen muss, hieß es, und sie läuft eine halbe Stunde. 6Monate lang, insgesamt 18 Anwendungen. Gegen die Übelkeit würde ich ein Mittel vorher bekommen. Haben sie noch Fragen, kam dann noch vom Arzt, trocken rüber. Es klang eher so, bitte keine frage, ich habe keine Lust zu antworten. Mir fielen keine ein. Am 27.05 sollte es losgehen. Vorher waren wir noch auf dem Campingplatz Holzhausen an der Haide, von meinen Eltern eingeladen worden. Es ist ein schöner Platz, wir haben uns dort einen Wagen angeschaut, der uns von den Eltern empfohlen wurde, 22 Jahre alt, noch keine Zulassung und immer gut gepflegt. Wir haben ihn gekauft, wenn ich geahnt hätte, was auf mich zukommt, finanziell hätte ich das nicht gemacht, bereuen tue ich es dennoch nicht, das nur so nebenbei, damit ihr wisst, wenn ich vom Wagen oder Campingplatz rede. Am 27. Mai sollte ich morgens zwischen 8:00 und 9:00 da sein, Termin wurde im Krankenhaus gemacht, wir kümmern uns darum, damit sie zufrieden sind hieß es, die erste Chemo- wird immer stationär gemacht, weil sie gerne dabei sein wollen, wenn was passiert. Ich habe mir einen Tag vorher von meiner Ärztin einen Taxischein geben lassen, und war gegen halb neun da. Wie gewohnt, erstmal warten, vor der Anmeldung. Dann rein in die Anmeldung, der Herr fragte mich was ich wolle. Ich sagte, ich habe einen Termin für heute zur Aufnahme. Der schaute mich an, nickte und suchte in dem Stapel neben sich, dann fragte er eine Kollegin ob die was wüsste. Beide wussten davon nichts dass ich heute kommen sollte. Das fängt ja gut an. Aber irgendwann hatten sie einen der wusste was. So Anmeldung erledigt, 8 Etage Station 7 glaub ich, war das, nichts wie rauf mit dem superschnellen Aufzug. Oben angekommen, zum Schwesternzimmer, meine Anmeldung abgegeben. Eine Schwester meinte, das kann dauern, wir wussten nichts davon das sie kommen, wir haben nichts frei, wir werden aber mit dem Arzt reden, warten sie mal im Aufenthaltsraum, da vorne. So langsam fing mein Bauch an zu schmerzen, so lange Sitzen, Stehen oder Gehen war noch nichts, ich wollte mich hinlegen, das sagte ich auch zur Schwester. Das können sie sich auch gleich. Das hörte sich gut an. Nur zur Erinnerung, halb Neun war ich im Krankenhaus, um Neun war ich oben auf Station. Zur Abwechslung schickte man mich runter, zum EKG, man hat ja sonst nichts zu tun. Aber die junge Dame beim EKG war sehr nett, es gibt sie doch noch, nette Leute im Stilling, sind zwar selten aber es kann passieren. Mittagessen bekam ich im Aufenthaltsraum, kurz danach, Ein Uhr bekam ich ein Bett zugewiesen im Zimmer.
 Endlich liegen, ausruhen. Schlafen. Der Bauch brannte ohne Ende. Dann kam der Arzt, eine Nadel legen, weg war er, kein Wort kein nichts. Gegen vier kam eine Schwester rein, mit einem grünen Kasten, einem Dosierungsapparat, stellte es neben mein Bett, und sagte, ist für sie. Weg war sie. Ich war alleine, hatte von nichts eine Ahnung was passiert, was gemacht wird. Man ließ mich im Unglauben. Die Zimmertür ging auf, etwas wurde an dem Dosierungsautomat angeschlossen, und am Arm. Das piepst in einer halben Stunde, dann klingeln sie bitte. Weg war die Schwester. Warum haben die es so eilig? Was ist man hier? Was war an meinem Arm und was lief darein? Ich bekam Angst, Panik, mein Körper fühlte sich so seltsam an, ich fühlte eine Unruhe in mir, wollte aufstehen, ging nicht was war los. Angst vor dem Abend, was mache ich wenn ich nicht einschlafen kann, bekam Panik davor die ganze Nacht wach zu liegen, Fernsehen schauen ging nicht, hatte kein Einzelzimmer. Ich fühlte mich aufgedreht, aufgepuscht. Mein Körper reagierte nur langsam, auf das was ich machen wollte, ich fühlte mich wie eine Wasserlache in meinem Bett, so schwammig, Glibber mäßig, schlecht zu erklären. Ich wollte lesen, ging nicht, ich konnte das Buch nicht halten, die Buchstaben verschwammen in einem Meer von schwarzer Farbe. Ein unheimliches Gefühl. Wen sollte ich fragen, wen sollte ich was erklären wie es mir ging? Viele Fragen die offen blieben, auf die ich nie eine Antwort bekam. Es piepste und ich klingelte, alle seltsamen Gefühle waren verschwunden. Die Schwester kam herein, sagte so das war es, sie haben es geschafft, nahm das grüne Ding und fort war sie. Keine Frage wie geht es ihnen, überaus kein Interesse am wohl der Patienten. Wenn sie überfordert sind, sollen sie weniger aufnehmen. Man ist zwar nur Kasse, aber man sollte einen immer noch wie ein Mensch behandeln und nicht als ein Gegenstand. Am nächsten morgen fragte mich der Arzt, wie es mir geht und ob ich die Chemo- gut vertragen hätte? Ich wollte erst sagen, ach das war das gewesen, das in mir tropfte, aber ich ließ es. Ich sagte mir geht es gut. Nicht noch einmal Stationär hier machen, nach dem ich so aufgenommen wurde, als Nummer, als nur ein Geldeinbringendes Wesen, das die Kasse füllt, dachte ich, nie wieder, lieber halte ich meinen Mund und ziehe es Ambulant zu. Mittlerweile hatten wir am Campingplatz uns soweit eingerichtet, auch ein Vorzelt war da. Mir ging es verdammt gut, die Tage nach der Chemo-, richtig gut. Wenn es so ist, dann schaff die halbe Stunde, jede Woche. Doch ich sollte mich irren. Die ersten drei mal, ging es mir gut, nach der Chemo-, man wird zwar behandelt wie eine Nummer im Krankenhaus, aber das nahm ich auch noch hin, mir ging es ja gut. Mittwochs Chemo- und donnerstags zum Campingplatz entspannen, frische Luft, spazieren gehen.


Aktuelles  
  wie schon aufgefallen ist, kann ich die homepage nicht so fortführen, wie es sich viele wünschen.
ich bin zu sehr in trauer und habe kaum kraft, um die homepage fortzuführen

Ich vermisse meinen Schatz....
 
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Brief von Jesus  
  Du bist einmalig und wunderschön in meinen Augen. Ich sage zu dir: geliebtes Kind. Nichts ist mir zu kostbar für dich - ich bin bereit, alles, wirklich alles, für dich hinzugeben. Mich selbst gebe ich hin für dich.

Was ich dafür von dir möchte? Deine Sorgen, deine Not, deine Unsicherheit, deinen Schmerz und deine Ängste. Gib sie mir und dazu deine Tränen, deine Verzweiflung.

Und ich gebe dir dafür Anteil an meinem Frieden, an meiner Liebe, an meiner Kraft, an meiner Geduld, an meiner Stärke, an meiner Freude, an meinem Königreich.

Keinen Schritt machst du, ohne dass ich bei dir bin. Geh du deinen Lebensweg in der Gewissheit: Du bist nicht allein - und in der Gewissheit, dass er dich nach Hause führt zu deinem himmlischen Vater und zu mir.

Dein Freund Jesus
 
Ich war nie alleine, denn ich sah...  
  Spuren im Sand
Eines Nachts hatte ich einen Traum:
Ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn. Vor dem dunklen Nachthimmel erstrahlten, Streiflichtern gleich, Bilder aus meinem Leben. Und jedesmal sah ich zwei Fußspuren im Sand, meine eigene und die meines Herrn. Als das letzte Bild an meinen Augen vorübergezogen war, blickte ich zurück. Ich erschrak, als ich entdeckte, daß an vielen Stellen meines Lebensweges nur eine Spur zu sehen war. Und das waren gerade die schwersten Zeiten meines Lebens.

Besorgt fragte ich den Herrn:
"Herr, als ich anfing, dir nachzufolgen, da hast du
mir versprochen, auf allen Wegen bei mir zu sein. Aber jetzt entdecke ich, daß in den schwersten Zeiten meines Lebens nur eine Spur im Sand zu sehen ist. Warum hast du mich allein gelassen, als ich dich am meisten brauchte?"

Da antwortete er:
"Mein liebes Kind, ich liebe dich und werde dich nie allein lassen, erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten.
Dort wo du nur eine Spur gesehen hast, da habe ich dich getragen."
 
Eines meiner Lieblingslieder, Anker in der Zeit  
  Es gibt bedingungslose Liebe,
die Alles trägt und nie vergeht.
Und unerschütterliche Hoffnung,
die jeden Test der Zeit besteht!
Es gibt ein Licht, das uns den Weg weißt,
auch wenn wir jetzt nicht Alles sehn.
Es gibt Gewissheit unseres Glaubens,
auch wenn wir manches nicht verstehn.

Es gibt Versöhnung, selbst für Feinde,
und echten Frieden nach dem Streit!
Vergebung für die schlimmsten Sünden,
ein neuer Anfang jeder Zeit!
Es gibt ein ew'ges Reich des Friedens,
in uns'rer Mitte lebt es schon!
Ein Stück vom Himmel hier auf Erden,
in Jesus Christus, Gottes Sohn!

Er ist das Zentrum der Geschichte!
Er ist der Anker in der Zeit!
Er ist der Ursprung allen Lebens,
und unser Ziel in Ewigkeit,
und unser Ziel in Ewigkeit.

Es gibt die wunderbare Heilung,
die letzte Rettung in der Not.
Und es gibt Trost in Schmerz und Leiden,
ewiges Leben nach dem Tod!
Es gibt Gerechtigkeit für Alle,
für uns're Treue ew'gen Lohn!
Es gibt ein Hochzeitsmahl für immer,
mit Jesus Christus, Gottes Sohn!

Er ist das Zentrum der Geschichte!
Er ist der Anker in der Zeit!
Er ist der Ursprung allen Lebens,
und unser Ziel in Ewigkeit,
und unser Ziel in Ewigkeit.
(Albert Frey)
 
Du hast die Wunden mir geheilt  
  Du hast die Wunden mir geheilt;
die Schmerzen sind vorbei.
Du bist zu Hilfe mir geeilt; ich fühl das Leben neu.
Du hast dem Arzt die Hand geführt,
durch seine Kunst mich angührt,
und ich hab deine Kraft gespürt. Das Herz ist frei.
Du hast die Wunden mir geheilt;
die Schmerzen sind vorbei.
Du bist zu Hilfe mir geeilt; ich fühl das Leben neu.
Ein Wort biss mir die Seele wund.
Doch dein Wort machte mich gesund;
es kam aus einem Menschenmund. Das Herz ist frei.
Du hast mich manchmal schnell geheilt,
und manchmal nur mit mir die Ängste und und den Schmerz geteilt. Auch dafür dank ich dir. Heut hilfst du so und morgen so; ich staune, wie und wann und wo.
Wenn du nur da bist, bin ich froh. Das Herz wird frei.
 
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