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Die Reha
Die Reha in Bad Gandersheim

Am 18. November 2009 war Anreisetag, natürlich mit der Deutschen Bahn, fünfeinhalb Stunden Fahrzeit, reine Fahrzeit, drei Stunden, den Rest der Zeit verbringt man an zügigen Bahnhöfen. In Giessen hatte ich eine Stunde Aufenthalt, es wurde gebaut, die Halle war kalt, aufwärmen nicht möglich. Dann noch das Problem das ich rastlos geworden bin, ich kann nicht einfach nur rum sitzen oder stehen und nichts tun, das kann ich nicht mehr, ich bekam Angst, Panik. Mir wurde schlecht. Ich setzte mich hin, aber durch die Kälte die bei der deutschen bahn herrscht, bleibt man nicht lange Sitzen. Daran sollten sie noch arbeiten, das sie wenigstens Warte abteile haben, die beheizt sind. Es fahren auch ältere oder kleine Kinder mit der Bahn. Der Zug fuhr ein, ich saß wieder im warmen, und nickte auch ein wenig ein, aber schlafen ging nicht, denn, auf der fahrt nach Kreiensen, hatte ich eine junge Dame, will ich es mal höfflich ausdrücken im Abteil sitzen, man kann auch was anderes zu ihr sagen ,aber das müsst ihr selber entscheiden. Ihr Handy war kaum aus, ständig war es am klingeln. Die Aussprache von ihr, war nicht direkt die englische Art, eher so ein Ghetto Gerede.  Woanders hinsetzten konnte ich mich nicht, war reserviert. Manch ein Kind hätte seinen Sprachschatz, damit nicht schön erneuern können. Ich versuchte nicht hinzuhören, aber manchmal war sie nicht zu überhören, auch wie sie sagte, dann soll die Schlampe mal warten bis das ich heute Abend zuhause bin, in Rostock, dann kriegt sie fett was auf die Fresse. Ich dachte mir nur, in den Stadtteil will ich nicht wohnen, wo diese Wortwahl normal ist. In Kreiensen hatte ich über eine Stunde Aufenthalt, und nichts zum Unterstellen. Es war richtig kalt, verdammt kalt. Über eine Stunde stand ich in der Kälte, unmöglich der Service der deutschen bahn. Dann ging es weiter nach Bad Gandersheim, eine wirkliche schöne Stadt, mit einem sehr interessanten Altstadt- bzw. Fachwerkteil. Die Klinik, mit SPOR Abteilung, befindet sich, zu Fuß ungefähr 15 Minuten vom Stadtkern entfernt. Vom Bahnhof wurde man mit einem Taxi abgeholt, es stand schon bereit als ich ankam, welch ein Service. In der Klinik wird man Freundlich empfangen, es wird einem kurz und knapp das wichtigste erklärt und die Zimmerschlüssel gegeben. Die Koffer wurden schon auf das Zimmer gebracht. Auf dem Weg zu meinem Zimmer musste ich noch kurz in das Schwesterzimmer, die Schwester und der Pfleger waren immer für uns da, man konnte, wenn man wollte einen Kontakt aufbauen. In dem Schwesternzimmer bekam man die ersten Termine. Am nächsten Tag morgens, bevor man gegessen hat, jede Woche immer am gleichen Tag, meldete sich man dort, zur Gewichtskontrolle und Blutdruck. Dann begleitete mich der Pfleger zu meinen Zimmer und half mir die Koffer auf dem Tisch zu legen. Er meinte wir wissen schon bescheid, sie sind frisch operiert, das gehört dann mit zu Service. Wegen der Anreise, wurde am nächsten Morgen, Blut entnommen und ein EKG gemacht. Am Anreise Tag hatte ich noch einen Vorstellungstermin beim Psychologen und für den nächsten Tag einen Vorstellungstermin bei meiner Ärztin bekommen. Nach dem einräumen der Sachen in den Schrank, ging es runter zum Essen. Zum Essen sei gesagt, morgens gab es ein großes Frühstücksbuffet, mittags konnte man wählen, immer im voraus für eine Woche zwischen 5 Gerichten, und abends gab es noch mal ein Buffet. Man konnte sich nicht beschweren, aber als gelernter Koch findet man immer was. Beim Psychologen wurde ein HADS Test gemacht. HADS steht für "Krankenhaus Angst und Depression Skala", es gibt dann den Zusatz A für Angst und D für Depression. Meine Werte waren zum Anfang bei Angst 13 Punkte, auffälliger wert, und bei D 8 Punkte grenzwertiger wert. Also nicht so ganz berauschend. Meine Progredienzangst lag bei 35 Punkten und war auffällig. Ich dachte meine Ärztin macht nur ein Witz, als sie in dem Bogen für die Reha, unter Begründung "Depressionen" schrieb. Ich dachte eigentlich ich wäre ganz normal im Kopf, nur etwas reizbar, aber das scheint ja nicht so sein. Bei einem Gespräch mit gezielten Fragen vom Psychologen, merkte ich schnell, etwas stimmt nicht mit mir, die Augen wurden feucht, und mir wurde bewusst, das die Krankheit mir auf die Psyche geschlagen ist, und das ich was ändern muss. Meine Hausärztin hatte recht, mit der Begründung "Depressionen". Mir wurde bewusst, das ich vor vielen Angst hatte, das ich mir schon auf der Fahrt hierher bewusst geworden, als ich bemerkte wie lange ich in Giessen warten muss, bekam ich Angst, Panik Unruhe. Eine Stunde, nichts tun, nur warten, das machte mich schon fertig, nur der Gedanke daran. Am nächsten Tag, lernte ich meine Ärztin kennen, eine nette Frau mittleren Alters. Wir unterhielten uns kurz, und sie untersuchte mich, das war es. Auf meinen Anwendungsplan, stand Aqua -Gymnastik, Nordic - Walking, QGong und noch andere Sachen, was sich aber ändern sollte. Beim ersten Gruppengespräch lernte ich sehr nette Leute kennen, wir waren zu acht in der Gruppe und verstanden uns auf Anhieb. Abends saß ich unten im Cafe, oder was das sein sollte, da kam der Herner auf mich zu, und fragte ob ich mit wolle, mal nach Bad Gandersheim. Na klar, komme ich mit. Auf der Rückfahrt vor der Klinik gönnten wir uns einen kleinen Schluck und kamen so ins Gespräch, mit ihm habe ich noch ab und zu Kontakt. Ein Lustiger Geselle, und Schalker Fan, genau mein Fall. So nach und nach lernten wir unsere Gruppe immer besser kennen, es Stellte sich heraus, das wir eine Dortmunderin dabei hatten, macht nichts. Es stellte sich aber schnell raus, das sie BvB Fan war. Tut mir leid liebe... die Scherze über Dortmund gehören eben zum Leben eines Schalkers, aber wir merkten das du es nicht so ernst nahmst. Auf der Fahrt zur Reha, muss ich mir was geholt haben, und das habe ich verschleppt. Ich bekam Probleme beim Tiefatmen, der Brustkorb schmerzte, ich war deswegen auch nicht mehr belastbar. Fast alles wurde entfernt, aus meinen Plan. PMR , Schongymnastik, Atemgymnastik und Inhalieren gab es noch auf meinem Plan, nicht die Welt hatte viel Freizeit. Die Reha wurde um eine Woche verlängert, wegen psychischer Probleme. Schade war es nur um die Aqua Gymnastik, das war wirklich schön, man fühlt sich leicht wie eine Feder, man schwebt durch das Wasser, auch wenn man noch ein kleines Nilpferd ist. Aber man glaubt es kaum, es strengt einen richtig an, man ist danach fertig. Das komische daran ist, vielleicht auch lustig, wenn man eine halbe Stunde durch das Wasser tanzt, sich wie eine Elfe bewegt, und dann raus geht, der Wasserspiegel am Bauch sinkt, hat man das Gefühl, es ziehen einen Hunderte von Kilos runter. Man hat das Gefühl für sein Körpergewicht verloren, war ein echt komisches Gefühl.
Beim ersten mal in der Schongymnastik war es mir etwas peinlich, wir waren nur zu dritt, zwei ältere Damen, gehobenes Alters und ich. Die beiden Damen gingen ab, das sag ich euch, und ich? Ich machte schlapp, erntete dafür noch Mitleid von der einen, das wird schon, keine Sorge, meinte sie mit einem Grinsen. Das war aber auch anstrengend. Die Atemgymnastik, war lustig, manchmal wedelten wir mit bunten Bändern in der Luft herum oder drückten einen Ball zusammen, leicht war es nicht für mich. Ich lernte in der Reha einige sehr nette Menschen kennen, mit einigen hat man noch Kontakt, die das gleiche Schicksal hatten, da konnte man sich unterhalten wenn man wollte. Meditation stand einmal auf meinem Plan, danach habe ich es abgesagt. Ich sackte zu tief in mir rein, es kamen Gefühle der Chemotherapie wieder hoch, die Attacken, der Geruch des Krankenhauses, es ging einfach nicht, es wurde mir zuviel. Habe mich darüber mit meinem Psychologen noch mal unterhalten in einen Persönlichen Gesprächs. In den Gruppenstunden, wurde viel geredet was man alles besser machen kann, an seiner Denkweise. Am besten hat mir das ABC-Modell gefallen. Da ich nicht mehr viel auf meinen Behandlungsplan hatte, hatte ich sehr viel zeit zum Nachdenken, am Anfang war es schwer, ich rannte nur rum, bekam keine Ruhe, bekam Beklemmungen beim Gedanken, ich kann nichts tun. Mit der Zeit musste ich lernen, damit umzugehen, ich begann zu lesen, das Neue Testament. Begann nachzudenken, über Gott, über meinen Glauben, hatte Spaß das Neue Testament zu lesen. Ich fing an Gott zu mögen, dann zu lieben, und jetzt möchte ich ohne ihn nicht mehr sein. Mir ging soviel durch den Kopf, was passiert ist, in der Vergangenheit, wie oft ich meine Frau verletzt habe, die Seelen der Kinder gebrochen habe. Nachdem ich Papier und Umschlag besorgt hatte begann ich meiner Frau zu schreiben, ich glaube es sind vier Seiten entstanden, indem ich mich für alles entschuldigte was ich falsch gemacht habe, das ich sie geschlagen habe. Ich bat um Vergebung. Ich bekam sie. Ich bekam eine zweite Chance, oder waren es schon mehr? Ich lernte zu reden in der Reha, über Probleme, über alles was mich bedrückt. Sehr oft traf ich unten einige von meiner Gruppe, man gesellte sich zusammen, und redete, es tat sehr gut. Wir redeten nicht nur über die Krankheit, sondern über alles. Dies nahm ich mit nach hause, das Bedürfnis zu Reden, sehr zum Leidwesen meiner Frau, sie beschwert sich, das ich zuviel rede, aber reden tut gut. Über Krebsbehandlung habe ich gelernt, das es wichtig ist, das man sich ein Krankenhaus aussucht wo beides gemacht wird Chemo- und Bestrahlung. Man soll mit den Ärzten und Schwestern ein Vertrauen aufbauen, wie eine Familie. Man soll über alles reden können, sie werden ein wichtiger Teil im Leben. Es ist auch wichtig das man sich Wohl fühlt, das man als Mensch gesehen wird und nicht als Nummer. All dies wusste ich vorher nicht, woher auch. Mit einigen aus der Gruppe fuhr ich nach Goslar auf dem Weihnachtsmarkt, es war sehr schön, nur wurde es etwas feucht vom Wetter her. Mir machte das nichts aus, aber einigen Damen aus meiner SPOR - Gruppe mit denen ich mich gut verstand und immer noch verstehe, meinten sie müssten mir eine Mütze kaufen. Die halte ich in Ehren, meine Damen wenn ihr das ließt.  es waren schöne Stunden in Goslar, das letzte mal das ich in Goslar war, muss in etwa 1994 gewesen sein, mein Wehrdienst. Die Wochen vergingen viel zu schnell, zwischendurch mal ein Termin bei der Ernährungsberaterin, wo ich lernte aufgrund der Krankheit, etwas mehr auf Fett und Zucker zu achten. Fehlen wird mir der Schalker Fan, ein ziemlicher lustiger Geselle, mit dem ich mich meistens über die Dortmunderin lustig machte, das brachte immer etwas spaß in die Runde, auch die vielen Gespräche mit den Kollegen und gleichzeitig Tischnachbarn werden mir fehlen. Es war eine sehr schöne Zeit in Bad Gandersheim. Was auch sehr schön war, ist der Bad Gandersheimer Dom, ein seht großer Bau, wenn man darin steht, und sich umschaut, kommt man aus dem Staunen nicht mehr raus. Überall ist was zu finden, die Bauart mit den hohen Bögen, wie haben die Menschen es damals so hinbekommen, fragt man sich. Das sind Bauwerke die haben Kriege überstanden, sie stehen schon seit Jahrhunderten. Es zeigt aber auch, das es die Reformation überlebt hat, viele Bauwerke der Kirche gingen in Brand auf. Einige haben zum Glück überlebt, und sind in die Evangelische Gemeinde übergegangen, im Namen des Herzogs versteht sich, das zeigt mal wieder wie beliebt, die damalige Kirche war, das selbst Herzoge die Kirche wechselten. Wie sicher diese Bauwerke stehen, alles ohne Computer, nur eine Frage der Berechnung, der Abschätzung wie stark das Fundament sein muss, um diese Massen zu tragen, die Zeiten früher waren wilder, und dennoch konnte nichts dem Dom schaden.
Die Reha hat mir sehr viel geholfen, psychisch zu mindestens. Bin ruhiger geworden, entspannter. Beruflich hat sie mich nicht weitergebracht, konnte nichts machen, was mich weiterbrachte aus Gesundheitlichen Gründen.


Aktuelles  
  wie schon aufgefallen ist, kann ich die homepage nicht so fortführen, wie es sich viele wünschen.
ich bin zu sehr in trauer und habe kaum kraft, um die homepage fortzuführen

Ich vermisse meinen Schatz....
 
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Brief von Jesus  
  Du bist einmalig und wunderschön in meinen Augen. Ich sage zu dir: geliebtes Kind. Nichts ist mir zu kostbar für dich - ich bin bereit, alles, wirklich alles, für dich hinzugeben. Mich selbst gebe ich hin für dich.

Was ich dafür von dir möchte? Deine Sorgen, deine Not, deine Unsicherheit, deinen Schmerz und deine Ängste. Gib sie mir und dazu deine Tränen, deine Verzweiflung.

Und ich gebe dir dafür Anteil an meinem Frieden, an meiner Liebe, an meiner Kraft, an meiner Geduld, an meiner Stärke, an meiner Freude, an meinem Königreich.

Keinen Schritt machst du, ohne dass ich bei dir bin. Geh du deinen Lebensweg in der Gewissheit: Du bist nicht allein - und in der Gewissheit, dass er dich nach Hause führt zu deinem himmlischen Vater und zu mir.

Dein Freund Jesus
 
Ich war nie alleine, denn ich sah...  
  Spuren im Sand
Eines Nachts hatte ich einen Traum:
Ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn. Vor dem dunklen Nachthimmel erstrahlten, Streiflichtern gleich, Bilder aus meinem Leben. Und jedesmal sah ich zwei Fußspuren im Sand, meine eigene und die meines Herrn. Als das letzte Bild an meinen Augen vorübergezogen war, blickte ich zurück. Ich erschrak, als ich entdeckte, daß an vielen Stellen meines Lebensweges nur eine Spur zu sehen war. Und das waren gerade die schwersten Zeiten meines Lebens.

Besorgt fragte ich den Herrn:
"Herr, als ich anfing, dir nachzufolgen, da hast du
mir versprochen, auf allen Wegen bei mir zu sein. Aber jetzt entdecke ich, daß in den schwersten Zeiten meines Lebens nur eine Spur im Sand zu sehen ist. Warum hast du mich allein gelassen, als ich dich am meisten brauchte?"

Da antwortete er:
"Mein liebes Kind, ich liebe dich und werde dich nie allein lassen, erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten.
Dort wo du nur eine Spur gesehen hast, da habe ich dich getragen."
 
Eines meiner Lieblingslieder, Anker in der Zeit  
  Es gibt bedingungslose Liebe,
die Alles trägt und nie vergeht.
Und unerschütterliche Hoffnung,
die jeden Test der Zeit besteht!
Es gibt ein Licht, das uns den Weg weißt,
auch wenn wir jetzt nicht Alles sehn.
Es gibt Gewissheit unseres Glaubens,
auch wenn wir manches nicht verstehn.

Es gibt Versöhnung, selbst für Feinde,
und echten Frieden nach dem Streit!
Vergebung für die schlimmsten Sünden,
ein neuer Anfang jeder Zeit!
Es gibt ein ew'ges Reich des Friedens,
in uns'rer Mitte lebt es schon!
Ein Stück vom Himmel hier auf Erden,
in Jesus Christus, Gottes Sohn!

Er ist das Zentrum der Geschichte!
Er ist der Anker in der Zeit!
Er ist der Ursprung allen Lebens,
und unser Ziel in Ewigkeit,
und unser Ziel in Ewigkeit.

Es gibt die wunderbare Heilung,
die letzte Rettung in der Not.
Und es gibt Trost in Schmerz und Leiden,
ewiges Leben nach dem Tod!
Es gibt Gerechtigkeit für Alle,
für uns're Treue ew'gen Lohn!
Es gibt ein Hochzeitsmahl für immer,
mit Jesus Christus, Gottes Sohn!

Er ist das Zentrum der Geschichte!
Er ist der Anker in der Zeit!
Er ist der Ursprung allen Lebens,
und unser Ziel in Ewigkeit,
und unser Ziel in Ewigkeit.
(Albert Frey)
 
Du hast die Wunden mir geheilt  
  Du hast die Wunden mir geheilt;
die Schmerzen sind vorbei.
Du bist zu Hilfe mir geeilt; ich fühl das Leben neu.
Du hast dem Arzt die Hand geführt,
durch seine Kunst mich angührt,
und ich hab deine Kraft gespürt. Das Herz ist frei.
Du hast die Wunden mir geheilt;
die Schmerzen sind vorbei.
Du bist zu Hilfe mir geeilt; ich fühl das Leben neu.
Ein Wort biss mir die Seele wund.
Doch dein Wort machte mich gesund;
es kam aus einem Menschenmund. Das Herz ist frei.
Du hast mich manchmal schnell geheilt,
und manchmal nur mit mir die Ängste und und den Schmerz geteilt. Auch dafür dank ich dir. Heut hilfst du so und morgen so; ich staune, wie und wann und wo.
Wenn du nur da bist, bin ich froh. Das Herz wird frei.
 
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